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WoW Forever
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26 Tage und 8 Stunden bis zum Launch von WoW Forever am 4. November 2026
Eine dunkle Eisentruhe halb begraben in einem Meer aus Goldmünzen und Edelsteinen, ein Screenshot aus World of Warcraft
Forever

Über 2.100 Goldkäufer verlieren ihren Beta-Account

Blizzard hat über 2.100 Accounts geschlossen, die in der Beta von World of Warcraft: Forever Gold gekauft haben. Auch fast 1.600 Accounts, die Gold verkauften oder Bots nutzten, wurden geschlossen. Das sagte Senior Game Designer Josh Greenfield am 8. Oktober im Podcast der Entwickler.

Greenfield, bekannt als Aggrend, sprach darüber in der dritten Folge von The WoW: Forever Podcast. Die Folge erschien auf dem Kanal von World of Warcraft und dreht sich vor allem um Dungeons. Die Haltung von Blizzard zu Real Money Transactions, kurz RMT, hat sich nicht geändert, sagt er:

Our stance hasn’t really changed on this and we’re going to be very aggressive and we are not going to tolerate this and we’ve already kind of already demonstrated that in the beta. […] We’ve actually closed over 2,100 gold buying accounts (accounts that have bought gold on the Beta) and we have closed almost 1,600 gold selling or botting accounts on the beta.

Blizzard arbeitet weiter daran und will mit der Zeit besser werden, fügt Greenfield hinzu.

Eine Warnung im Handelsfenster

In einem kommenden Update zeigt jeder Handel ein kleines Fenster mit der Frage: „Willst du wirklich mit dieser Person handeln?“ Darin steht dann auch: „Achte darauf, woher dein Gold stammt.“ Dieselbe Warnung erscheint, wenn du eine Post annimmst, sagt Greenfield.

Blizzard kündigte schon am 1. Oktober in den Foren eine Handelswarnung an, mit einem längeren Text. Welcher Text ins Spiel kommt, ist nicht bekannt. Greenfield spricht von „ziemlich bald“, ohne Datum.

Trinkgeld und Crafting bleiben erlaubt

Blizzard will kein „Klima der Angst“ schaffen, sagt Greenfield. Das Team erkennt einen normalen Handel, etwa ein Trinkgeld für ein Portal oder die Bezahlung für ein hergestelltes Item. Auch Gold aus einer RMT-Transaktion erkennt es immer besser.

Zuvor verbot Blizzard bereits GDKP-Raids und gab Cultivation ein Mindestlevel gegen Kräuterbots.

Quelle: Wowhead