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WoW Forever
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7 Tage und 23 Stunden bis zum Launch von WoW Forever am 4. November 2026
Eine dunkle Eisentruhe, halb versunken in einem Meer aus Goldmünzen und Edelsteinen, ein Screenshot aus World of Warcraft
Forever

Gold für einen Carry muss vom Käufer kommen

Blizzard ist gegen eine neue Welle von Accounts vorgegangen, die Gold für echtes Geld gekauft haben. Manche Käufer ließen dieses Gold vom Verkäufer an einen anderen Spieler liefern, der ihnen einen Dienst verkaufte, etwa einen Raid-Carry. Gold für einen Carry muss nun direkt vom Käufer kommen.

Kaivax von Blizzard veröffentlichte den Hinweis im Forum am 27. Oktober um 22:52 Uhr belgischer Zeit. Gold, das über einen Zwischenspieler ankommt, ist laut Blizzard sehr wahrscheinlich illegales Gold aus einem solchen Geschäft. Gold für echtes Geld bei Dritten zu kaufen, heißt RMT.

Wer eine Sperre und die Entfernung dieses Goldes vermeiden will, lässt den Spieler, der den Carry oder einen anderen Dienst kauft, das Gold direkt an den Spieler handeln, der ihn anbietet. Auch Gilden tragen ein Risiko:

Guilds that provide carries to players, who pay for them with gold that comes from an intermediate, are at risk of seeing that gold removed by Blizzard.

Wie viele Accounts betroffen sind, welche Strafe sie bekamen und ob Accounts aus WoW Forever dabei waren, sagt Blizzard nicht. Ein Spieler fragt im Thread, ob eine Vermittlungsgebühr für einen Carry noch erlaubt ist. Darauf hat Blizzard noch nicht geantwortet.

In der Beta hat Blizzard bereits über 2.100 Accounts von Goldkäufern geschlossen, und ein Economy Hold friert den Handel von Accounts ein, die unter RMT-Verdacht stehen. GDKP ist nicht erlaubt in Forever.

Quelle: Blizzard Entertainment