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WoW Forever
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46 Tage und 23 Stunden bis zum Launch von WoW Forever am 4. November 2026
Ein Hunter im Fellmantel steht mit einem Bären über einem grünen Tal, aus dem offiziellen Cinematic von World of Warcraft: Forever
Ein Hunter im Fellmantel steht mit einem Bären über einem grünen Tal, aus dem offiziellen Cinematic von World of Warcraft: Forever
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Blizzard unterstützt Controller in WoW Forever und verlegt die Mountkosten in die Ausbildung

World of Warcraft: Forever unterstützt Controller offiziell. Das Gold für ein Mount wandert in das Riding Training, das je nach Level 100 oder 1.000 Gold kostet, und das erste Mount selbst ist gratis. Das sagt Blizzard in einem Interview mit Sportskeeda, zusammengefasst von Wowhead.

Die Controllerunterstützung ist diesmal offiziell

Auf WoW retail funktioniert ein Controller technisch, aber nicht gut, sagt Blizzard. In Forever ist die Unterstützung offiziell. Das Team nennt sie auch eine Funktion der Barrierefreiheit, für Spieler, die nicht an Tastatur und Maus sitzen können oder wollen.

Das Gold steckt in der Ausbildung

Ein teures Ziel für das eigene Gold ist gesund, und die Wirtschaft braucht Goldsenken, sagt Blizzard. Deshalb wanderte der Preis in die Riding Skill: 100 Gold auf der niedrigeren Stufe und 1.000 Gold auf der höheren. Das Mount danach kostet nichts.

Ein Dwarf mit geflochtenem rotem Bart im Schnee, aus dem offiziellen Cinematic von World of Warcraft: Forever

Wo das Spiel in der Zeitlinie steht

Forever spielt ein paar Jahre nach Warcraft III und beginnt an dem Tag, an dem World of Warcraft im November 2004 erschien, sagen Senior Game Designer Michael Nuthals und Principal Game Designer Kris Zierhut. Das Spiel läuft auf einer Zeitlinie daneben, die sich an diesem ersten Tag abspaltet.

Forsaken Paladins wären in WoW Classic eine große Änderung gewesen, wo die Horde keine Paladins hatte und die Regel lautete, nichts zu ändern. In Season of Discovery brachte das Trennen von Shamans und Paladins nach Fraktion schlimmere Probleme, als beiden Seiten beides zu geben, also ließ das Team die Trennung fallen.

Kleine Geschichten, und eine Stadt aus Warcraft I

Das Team will, dass Spieler die Ecken Azeroths absuchen. In den Riverglades stehen Verweise auf Warcraft I, darunter eine zerstörte Stadt namens Sunnyglade. Geschichten klein zu halten lässt Platz für die Geschichten, die Spieler selbst schreiben, sagt Blizzard.

Quests kamen dort dazu, wo die Auswahl dünn war, vor allem in Zonen für Level 30 bis 50. Ein Twink kann dadurch einen anderen Weg nehmen als der erste Charakter. Neue Dungeons, Zonen und Levelwege folgen nach dem Launch, wann sagt Blizzard allerdings nicht.

Gegenstände, die sich am richtigen Ort anders verhalten

Jeder Boss bekommt ein Chase Item, das ein Wiederkommen lohnend macht. Gegenstände können Effekte tragen, die nur in bestimmten Umgebungen wirken, etwa in Wäldern, Bergen oder unter Tage, und Boni gegen Kreaturenarten wie Worgen, Dwarves oder Dragons.

Inhalte sollen so weit wie möglich verfügbar bleiben, sagt Blizzard, weil der Fortschritt seitwärts läuft und Spieler auf Level 60 bleiben. Das Team plant nichts wie das alte Naxxramas, das endgültig verschwand.

Quelle: Wowhead