
Spieler wählen auf PvP-Realms eine Fraktion
Auf einem PvP-Ruleset in World of Warcraft: Forever darf ein Spieler nur Charaktere einer Fraktion haben. Auf den anderen Rulesets sind beide Seiten erlaubt. Das sagen Lead Game Designer Tim Jones und Lead Software Engineer Nora Mills in einem Interview mit Game Informer, zusammengefasst von Wowhead.
Eine Seite auf einem PvP-Ruleset
Wer auf einem PvP-Ruleset spielt, wählt eine Fraktion und bleibt dabei. Ein Charakter der Gegenseite lässt sich dort nicht erstellen. Auf Rulesets ohne Open World PvP fällt die Einschränkung weg, dort können ein Alliance- und ein Horde-Charakter nebeneinander stehen.
Warum Blizzard die Grenze dort zieht, steht nicht im Interview. Ob die Regel auch für einen Charakter gilt, der später auf ein PvP-Ruleset wechselt, wird ebenfalls nicht gesagt.
Ein langer Flug ist keine verlorene Zeit
Jones und Mills behandeln Warten als Teil des Designs. Zu einem Dungeon zu laufen oder auf einem langen Flugweg zu sitzen wirkt wie etwas, das man beheben müsste, sagen sie, aber Blizzard sieht darin einen Moment, in dem ein Spieler etwas im General Chat beantwortet oder mit seiner Guild redet.
Die Buffs des Lagerfeuers funktionieren genauso. Ein Spieler muss sich hinsetzen, um sie zu bekommen, und Blizzard hofft, dass diese Pause zwei Leute mit derselben Quest nebeneinander bringt. Diese Buffs hängen an den Professions, und auf einen Lagerplatz passen auch Objekte, die andere Professions herstellen.

Addons bleiben unterstützt und laufen gleichauf mit dem Mainline WoW, sagen die beiden. Das Team will aber verhindern, dass Addons zu viel Macht darüber bekommen, wie ein Spieler das Spiel erlebt.
The Hall of Thanes ist die Antwort der Alliance auf Ragefire Chasm
The Hall of Thanes, der Dungeon für Level 13 bis 18, ist ein Schwesterdungeon von Ragefire Chasm und für die Alliance gedacht. Ragefire Chasm liegt unter Orgrimmar und war immer die erste Station der Horde.
Ein Levelcap, das sich nie verschiebt
Journey before destination ist eine der Kernsäulen, sagen Jones und Mills. Die einen rasen zu Level 60, die anderen wollen zuerst die Raids sehen, und ein dauerhaftes Cap trägt beides. Eine halbe Stunde reicht für ein paar Quests und etwas Arbeit an einer Profession.
Was nach dem Launch kommt
Gilneas wird als Inhalt genannt, den Spieler erwarten. Daneben will das Team weiter überraschen, so wie mit den Riverglades, und schaut auf Levelbereiche mit wenigen Dungeons. Es gibt Platz für kleine Geschichten statt für Bedrohungen, die die Welt beenden, sagen die beiden.
Spieler ohne Zugang zu den Skyborne bekommen trotzdem neun neue Dungeons, mehr als 1.000 neue Quests und die neuen Zonen für dasselbe Abonnement, ergänzen sie. Was dieser Zugang verlangt, wird im Interview nicht gesagt.
Quelle: Wowhead