
Hordespieler werden in Dalaran sofort angegriffen
Mitglieder der Horde sind in World of Warcraft: Forever unter keinen Umständen mehr in Dalaran willkommen. Seit dem Beta-Build vom 15. Oktober greift die Stadt sie sofort an. Der Dungeon City of Dalaran bleibt für sie offen.
Bisher gab die Questreihe für den
Dalaran Sewer Key der Horde auch freien Zugang zur Stadt in der offenen Welt. Das ist vorbei, schreibt Blizzard in seinen Entwicklungsnotizen. Der Schlüssel öffnet weiterhin den Weg in den Dungeon, wie der Guide zur City of Dalaran beschreibt. Auch ein verwandter Fehler ist behoben: Hordespieler konnten Ruf bei der Kirin Tor sammeln.
Der Build bringt noch viel mehr. Die neuen Racials stehen in einem eigenen Artikel, die Klassenänderungen und die Buffs für den ganzen Schlachtzug in einem weiteren. Hier der Rest.
Ein Tutorial für neue Spieler
Forever bekommt ein neues Tutorial für Spieler, die ohne Erfahrung starten, und die Tutorials im Spiel sind überarbeitet. Die Meldungen beim Stufenaufstieg mit den neuen Werten und Talentpunkten sind zurück. Bloom ist jetzt ein Schieberegler in den erweiterten Grafikeinstellungen.
Oberfläche
- Das Auktionshaus zeigt eine Spalte mit der Stufe, ab der ein Gegenstand angelegt werden kann, und die Werte von Gegenständen mit Suffix wie “of the Monkey”.
- Namensplaketten von Gegnern und NPCs weit über oder unter der Stufe des Spielers erscheinen erst auf kürzere Entfernung, damit der Bildschirm ruhiger bleibt. Die Plakette des aktuellen Ziels bleibt.
- Die Einheitenfenster und der Kopf der Minikarte sehen neu aus.
- Zauber mit mehreren Rängen zählen im Cooldown Manager als ein Eintrag.
- Der scrollende Kampftext bekommt ausführliche Optionen für Text auf dir und auf deinem Ziel. Eine Suche nach “Threat” in den Optionen findet die Aggro Display.
- Die /who-Liste versteht Unterzonen: Ein Charakter in Northshire Valley erscheint bei “/who northshire” und bei “/who elwynn”.
- Die Gruppensuche aktualisiert die Dungeonliste richtig, wenn Gruppenmitglieder unterschiedliche Stufen haben.
Wer mit dem Gamepad spielt, bekommt einen Schlagtimer im Fadenkreuz und kann Handel, das Fenster für Gilde und Communitys, die Chatkanäle und das Transmog-Fenster nutzen. Questbelohnungen und Quests von Objekten funktionieren auch mit dem Gamepad.
Gegenstände und Legacy-System
- Schriftrollen lösen jetzt die globale Abklingzeit aus. Mystic Mushroom und die Verzauberung Insight erhöhen jetzt wie vorgesehen die Willenskraft.
- Viele hergestellte Gegenstände bringen beim Händler weniger ein.
- Draught of Predatory Senses wird ein Kampftrank, mit kürzerer Dauer.
- Legacy: Bartering gibt keinen Rabatt mehr auf Ausbildung und Reparaturen. The Quick and the Dead wirkt auf mehr Priesterzauber.
Master Chef und
Luremaster rücken eine Spalte nach links; das ist nur optisch.
Quests
- Ashenvale: mehr Bloodtooth Guards für “Raene’s Cleansing”.
- Darkshore: Die Lager der Furbolgs zählen für “How Big a Threat?”. “For Love Eternal” lässt sich jederzeit bei Cerellian Whiteclaw abgeben. In “Body and Heart” wird der Cenarion Moondust nicht mehr verbraucht, sodass man Lunaclaw erneut beschwören kann.
- Mulgore: Die Novice Warriors markieren Spieler in “Sparring Match” nicht mehr für PvP.
- Stormwind: “The Attack!” ist keine Eskortquest mehr und lässt sich teilen, auch während das Ereignis läuft. Sprich mit Tyrion, um es zu starten.
- Teldrassil: Lord Melenas entkommt in “Twisted Hatred” nicht mehr bei wenig Gesundheit.
- Wetlands: Dragonmaw Orcs, Gnolle und Incendicite Ore erscheinen schneller und gleichmäßiger wieder.
- Zephras Isle: Halaan’s Gift funktioniert wieder für “The Anchors of Zephras”.
PvP und Fehlerbehebungen
Marks of Honor aus Schlachtfeldern stapeln jetzt bis 30 (vorher 20). Kreaturen regenerieren außerhalb des Kampfes wieder Gesundheit. Manche Hordecharaktere hielten die Night Watchman’s Torch falsch; das ist behoben. Getränke zeigen im Tooltip die richtige gesamte Manaregeneration, und Nebel ist bei niedrigen Schatteneinstellungen nicht mehr zu hell.
All das gilt für die Beta. Ob es bis zum Start am 4. November so bleibt, sagt Blizzard nicht.
Quelle: Blizzard Entertainment